Diskussion:Chronologie Endurias

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Inhaltsverzeichnis

Vorschlag - Solkar 10:15, 8. Dez 2009 (CET)

( unbekannt ) Alte Zeit, Frieden der Völker

Die sterblichen Völker der Menschen, Elfen, Gnome und Zwerge lebten in Frieden und seeliger Harmonie mit einander und sogar die Differenzen der Götter schienen das weltliche und geistliche Bild Endurias nicht zu stören. Offenbar waren die Alte und die Neue Ordnung nicht mehr darauf erpicht Sterbliche für ihre Überzeugungen kämpfen zu lassen, da ein Sieg auf keiner Ebene möglich war, und schienen die jeweils andere Ordnung in ihrer Existenz zu akzeptieren, solange kein Streit herausgefordert wurde. Man kann heute aufgrund fehlender Überlieferungen darauf schließen, dass der Konflikt zwischen Licht und Dunkel gänzlich eingeschlafen war.


( unbekannt ) Schaffung der Elascar

Die sterblichen Völker bildeten die Priesterschaften, um die Götter zu ehren, und erlangten so Wissen um die Elementarmagie. Levonar sendete die Elascar als allgöttliche Rasse nach Endurias, wo sie mit allen Völkern Freundschaft schließen sollten. Doch durch Visques erboste Rache an Levonar waren die Elascar bald unfreundliche, übermächtige Wesen, bis sie sich selbst zu den Herrschern über die sterblichen Völker erhoben.


( unbekannt – 0 ) Der Krieg um die Macht

Die Sterblichen Völker schlossen sich unter den Priestern zusammen, um gegen die Herrschaft der Elascar aufzubegehren. Doch auch die Elascar schaarten eine Armee aus Sterblichen wie auch unnatürlichen Monstern um sich und als unglückseelige Kinder dieses Krieges entstanden die Halbelfen. Endurias wurde ziemlich entvölkert, sodass irgendwann nur mehr die sieben mächtigsten Elascar und die Priesterschaften in den zehn Klöstern und ihre Anhänger lebten. Krandolleigh verriet die Sterblichen, im Glauben im Sinne Scerals gehandelt zu haben, wodurch die Macht über Endurias in die Hände der Elascar fiel.


( 1 ) Die Gründung Palandurs

Im Zentrum des Landes errichten die Sieben einen Turm, um den sie von den Sterblichen eine große Stadt erbauen ließen. Damit niemand auf den Gedanken zu fliehen kam, lockten die Elascar einerseits mächtige Monster nahe an die Stadt heran, doch richteten sie im Gegenzug eine magische Barriere um die Stadt auf, damit kein Monster ihre Untertanen töten konnte.


( 30 - 150 ) Die Gründung der Sieben Türme

Den Elascar wird es zu langweilig über die Stadt zu herrschen, sie zerstreiten sich und wollen ihre eigenen Interessen fördern. Schließlich nahm jeder von den Sieben einen Teil aus der Bevölkerung und gründete in einem Teil des Landes sein eigenes kleines Reich mit seinem eigenen Turm. Manche Elascar wählten eine bestimmte Rasse aus, die es ihnen besonders angetan hatte, wo hingegen es anderen Elascar egal war, welches Volk für sie schuftete, da das Leid der Sterblichen an ihren Augen vorbeizog. Die Magiertürme waren an den jeweiligen Elascar gebunden, damit sich ja keiner in das Reich eines anderen wagte.


( 1 – 600 ) Die Zeit des Aufbaus

In Palandur durften die Sterblichen ihre eigene Gesellschaftsstruktur errichten, so lange die Gebote der Elascar befolgt wurden. Damit dem auch wirklich so war, wurden die Wächtergolems zur Einhaltung der Gesetze erschaffen. Das Leben fand geregelte Bahnen, Verwaltung und Bürokratie wurde erschaffen und eine Infrastruktur zur Versorgung der Bewohner Palandurs wurde erschaffen. Die Götteranbetung blieb erlaubt, wurde jedoch von den Augen und Ohren der Elascar überwacht, ebenso wie alle anderen Bereiche des Lebens. Die Purpurne Garde wurde geschaffen.

In den Turmstädten herrscht jeder Elascar nach seinem Gutdünken, wodurch jede der sieben Turmstädte ihre eigenen Regeln hat.

Gelegentlich führten die Elascar Kriege gegeneinander, bei denen sie "ihre" Sterblichen mobil machten und gegen die Turmstadt eines anderen zogen. Verluste waren kein großes Problem, da man jeglichen Bedarf an Sterblichen mit Bürgern aus Palandur abdecken konnte.

Draußen im wilden Land gab es aber immer noch wenige "Freie", die sich jedoch sehr bedeckt hielten, um nicht die, meist tötliche, Aufmerksamkeit der Elascar auf sich zu ziehen. Eine Ausnahme gab es jedoch: Die Horras. Die Horras waren eine größere Gemeinschaft als alle anderen Freien zusammen und schafften es dennoch nur ein unglaubwürdiges Gerücht in Palandur zu bleiben; in den Turmstädten der Sieben waren sie gar nicht bekannt.


( um 620 ) Angriff der Horras

Die Horras waren es leid, sich vor den Elascar verstecken zu müssen, und riefen zum Großangriff auf die Hauptstadt. Da sie keine Monster waren, konnten sie in den Bannkreis eindringen und verheerten Felder, Minen und Haine. An der Stadtmauer bießen sie sich aber die Zähne aus und mussten sich zurückziehen, um eine neue Taktik anzugehen.

Doch hatte dieser Feldzug negative Folgen für die Machtposition der Elascar, denn die Bevölkerung Palandurs hat erkannt, dass man durchaus in der "Wildnis" überleben konnt; ganz im Gegensatz zu dem, was die Elascar ihnen über Generationen eingeredet hat. Ein Gedanke des Widerstands keimte auf.

Die Sieben vereinten sich noch einmal, um diese Bedrohung auszuschalten. Armeen wurden nun auch in der Hauptstadt ausgehoben, und mehr Sterbliche als zuvor seit dem Krieg um die Macht bekamen die Außenwelt zu sehen.


( 637 - 658 ) Horras-Feldzug und beginnender Widerstand

Weil der Krieg gegen die Horras sich wegen deren Verschlagenheit und besserer Kenntnis der Wildnis immer mehr in die Länge zog, wurden mehr und mehr Bewohner der Städte dafür rekrutiert. Die Gnadenlosigkeit des Feldzuges und der Einfluß von Ziphelys mehren die Unzufriedenheit in Palandur. Heimlich und nur langsam, um nicht die Aufmerksamkeit der Elascar und ihrer Schergen zu erregen, formt sich eine Widerstandsbewegung.

658 waren alle Siedlungen der Horras zerstört, ihr ehemals so stolzer Stamm vernichtet und damit das Ende des Feldzuges. Die versprengten Überlebenden wurden zu Räubern und Halsabschneidern, die den Bewohnern der Städte Rache schworen, für jene Grausamkeit, die sie ihnen antaten.


( ab 650 ) Beginnender Widerstand

Die Elascar kamen zur Einsicht, dass ihre Schöpfer der Grund waren, weshalb sie noch keine absolute Macht hatten. Solange noch die Götter über ihnen standen, so lange würde es Subjekte wie die Horras geben, die sich ihrer Macht widersetzten. Um dieses "Problem" zu bereinigen, suchten sie nach einem Weg, selbst zu Göttern zu werden und ihre Schöpfer auslöschen zu können. Dazu schlossen sie sich zum ersten mal seit Jahrhunderten wieder zusammen und verbarrikadieren sich in ihrem gemeinsamen Turm in Palandur und überlassen die Kontrolle des Krieges und der Bürger vorerst ihren Getreuen und ihren Augen und Ohren.

Der Widerstand war durch den Krieg dezimiert worden, doch abgeschrocken von der Brutalität des Feldzuges liefen sogar Loyalisten und selbst Mitglieder der Purpurgarde zum Widerstand über. Alles musste weiterhin heimlich geschehen, die Bürokratie und Verwaltung musste umgangen werden.


( 662 ) Der Fall der Elascar, Zerstörung der Türme, Aufstand

Der Zirkel der Sieben versuchte durch ein magisches Ritual Göttlichkeit zu erlangen und sich über seine Schöpfer zu erheben. Blitze aus heiterem Himmel zerrissen die Nacht über Palandur und erschlugen die letzten sieben Elascar. Zum gleichen Zeitpunkt stürzten ihre Türme in den Enklaven ein, denn sie waren an das Leben ihrer Erbauer gebunden. Die Götter zogen sich, traurig und bestürzt über das Ende ihrer Geschöpfe, aus dem direkten Leben Endurias' zurück.

Mit der Zerstörung der Türme und dem Brand im Turm der Hauptstadt war der Bevölkerung klar, daß die Elascar hin sind, und der Aufstand, der bereits vorbereitet worden war, brach aus – immerhin mussten die Strukturen der Tyrannenherrschaft noch beseitigt werden. Der Aufstand wurde zum Bürgerkrieg und auf einmal kämpfte jeder gegen jeden. In den Turmstädten wurde auch gekämpft, aber in kleinerem Rahmen, denn dort fielen die Untiere ein und zwangen die Sterblichen, Schutz in Palandur zu suchen, wo der Bannkreis noch stand


( 662 – 686 ) Bürgerkrieg

In den Wirren des Bürgerkrieges wurde Palandur einigermaßen in Schutt und Asche gelegt, nur der Turm blieb davon unberührt weil durch mächtige Magie geschützt war. Es dauert mehr als zwei Jahrzehnte, bis die Völker innerhalb der Mauern wieder zur Ruhe kamen – einige suchten ihr Heil in der Wildnis und verließen die Stadt, um "draußen" etwas anderes aufzubauen oder sich freien Enklaven anzuschließen, die es angeblich geben sollte.

Am Ende des Bürgerkrieges waren nur noch wenige Bewohner in Palandur, die eine neue Ordnung für sich finden. Ein Rat wurde etabliert und eine Stadtwache wurde gegründet, um die Stadt vor Räubern von außen, wie Anarchisten von innen zu schützen. Die Wächtergolems wurden von den Magiern zu Werkzeugen des Wiederaufbaus gemacht und das Leben begann sich wieder zu normalisieren.


( 688 ) Quent und die Portale

Der Halunke Quent findet einen Weg in den Turm der Magier und entdeckt dort Pläne und einen Prototypen für die Kleinportale, mit denen man kleinere Bannkreise um Siedlungen errichten kann. Er entwendet die, wird aber beim Verlassen des Turms beobachtet, so daß nun auch andere diesen Weg in den Turm fnden. Es dauert ein wenig, dann wird begriffen, was Quent da mit sich geschleppt hat, und man setzt ihm nach – diese Portale würden in der Hand eines Verbrechers zu viel Schaden anrichten und den gerade erst wieder gewonnenen Frieden bedrohen


( 688 – 703 ) Die Jagd auf Quent und seine Bande

703 wird Quent gefaßt, und das „Verhängnis“ der Portale erkannt (müssen „gewartet“ werden).


( 703 – heute )

56 Jahre, in denen die Wunden der Tyrannenherrshcaft und des Bürgerkrieges geleckt werden; 56 Jahre, in denen sich die Gesellschaftsordnung der Hauptstadt festigen kann; 56 Jahre, in denen die Gelehrten, Magier und Erfinder die Hinterlassenen Artefakte der Elascar studieren und herausfinden können, wie sie für den Nutzen der Sterblichen dienlich gemacht werden können, sei es durch Abänderung oder Kopie; 56 Jahre, in denen die Bevölkerung der Hauptstadt überhaupt wieder auf eine Größe kommen kann, bei der an „Aussiedlung“ zu denken überhaupt erst Sinn macht.


(hierzu warte ich noch auf eine Vervollständigung bezüglich Quent)

Typografische Kleinigkeiten

Sind nur kleinere Sachen, aber ich fand das Inhaltsverzeichnis zu dem Artikel relativ unübersichtlich.

Das liegt zuerst mal daran, dass ihr zum Beispiel folgenden Absatz habt:

6 ( 1 – 600) Die Zeit des Aufbaus

Es wäre wohl leichter lesbar, wenn ihr vorne die Nummer (setzt das Wiki ja selbst), dann den Namen und zuletzt die Jahreszahl schreibt. Dann sieht das Ganze so aus:

6 Die Zeit des Aufbaus ( 1 – 600)

Immer noch nicht optimal. Das liegt an typografischen Sachen. Zuerst mal macht man bei Klammern nur vor der öffnenden und hinter der schließenden Klammer ein Leerzeichen. Also (1 – 600). Und dann sieht man nun, dass jemand von euch mit einem Schreibprogramm mit Zeichenersetzung arbeitet. Das hat nämlich aus dem Viertelgeviertstrich (das kurze "-") einen Halbgeviertstrich ("–") gemacht. Sowas passiert, sobald man vor und hinter einem Viertelgeviertstrich ein Leerzeichen setzt. Der Halbgeviertstrich ist aber ein Gedankenstrich und hat bei Jahreszahlen nichts verloren. Deswegen kommt der weg, und die Leerzeichen genauso.

6 Die Zeit des Aufbaus (1-600)

Ob das nun besser aussieht, ist Geschmackssache. Es ist jedenfalls auch so nicht ganz richtig (aber das Wiki kennt keine halben Leerzeichen, die man an der Stelle bräuchte). An der richtigen Schreibweise ist es schon recht nahe dran.

Im Ganzen wäre es gut, wenn ihr euch gleich auf eine Schreibweise einigt, damit es konsistent wirkt, und die dann bei allen Artikeln mit Zeitangaben benutzt. Und vielleicht so gut es geht an die neue Rechtschreibung halten. Die hat sich mittlerweise so gut wie überall durchgesetzt und Evergore wird hauptsächlich von jüngeren Spielern gespielt, die von der alten Rechtschreibung ohnehin nicht soviel mitbekommen haben.

Zur Vorsicht erwähne ich das mal mit: Dieser Eintrag ist ein gut gemeinter Rat, ob ihr euch daran haltet ist eure Sache und nicht meine. Es soll jedenfalls keine destruktive Kritik sein, die mir recht gerne unterstellt wird. - Debonaire 19:57, 16. Dez 2009 (CET)