Murta
¤ª"˜¨¨¯¨¨˜“ªVª"˜¨¨¯¨¨˜“ª¤~~The Lords of Hell.~~¤ª"˜¨¨¯¨¨˜“ªVª"˜¨¨¯¨¨˜“ª¤
1. Steckbrief
2. Hellfire
3.Geschichte
4.Handel
Steckbrief
Name: Murta, Sohn des Murtaghion
Alter: 79 Jahre
Größe: 137 Zentimeter
Beruf: Schmied für Schwere Rüstungen
Gesinnung: Berechnend-Böse
Gilde:Lords of Hell
Kampf:Nahkampf mit Äxten
Wahrheit oder Hirngespinnst, das weiß keiner, keiner ausser die, die ihr Leben der Hölle verschrieben haben. Zwischen den aus schwarzen Marmor gefertigten Gebäuden ragt die Zittadelle des Teufels. Dort werden den dunklen Lords zu ehren Blut-Feste gefeiert.
Geschichte
In den Schmieden der Stadt -Hellfire- schallt das immerwährende und den Bewohnern vertraute schlagen eines Schmiedehammers auf blankes Metall. Hier entstehen Nacht für Nacht wahre Meisterstücke der Schmiedekunst. Egal ob Schwerter, Äxte, Keulen, Lanzen oder Rüstungen, alles wird mit meisterlicher Präzision geschmiedet. Zwischen den Schmelzöfen und Tauchbecken der Meisterschmiede wuseln die Lehrlinge und Adepten rum. Einer unter diesen ist Murta. Der geschäftige Zwerg, dessen Traum es ist, das erstemal in seinem Leben eine Mithril-Rüstung zu schmieden, bemüht sich nach Leibeskräften den Großen in nichts nachzustehen. Jeden Abend arbeitet er im Bergwerk, nimmt die wenigen Brocken die er findet und steht stundenlang in der Schmelze um unter unbarmherzigen Temperaturen seine eigenen Eisen oder Kupferbarren zu schmelzen. Am nächsten Morgen steht er früh auf, um seine nun abgekühlten Meisterwerke zu betrachten. Meist aber fühlt er sich ganz klein, wenn er seine rötlichen Kupferbarren oder die silbrig-grauen Eisenbarren neben dunkelblauen Sorandilbarren, schwarzen Adamant oder den aus, dem von ihm begehrten weißen Königsmetall, geschmolzenen Mithrilbarren. Mit seinen kurzen Beinchen läuft er unermüdlich von der Schmelze zur Schmiede und fängt an aus den Barren Ketten oder Plattenrüstungen zu schmieden. Diese haben dann zwar noch ein paar scharfe Kanten, aber das stört Murta wenig. das schönste Erlebnis ist es, in einer selbst geschmiedeten Rüstung zu kämpfen.
Wenn er dann mit seinem Tageshandwerk fertig ist, geht er in die Taverne um mit seinen Freunden und Gildenmitgliedern ein paar Bierchen zu trinken. Danach schlendert er zum Duellplatz. Dort ist eigentlich immer Jemand anzutreffen. Und wenn grade mal keiner Lust oder Zeit hat, sich mit seinen Äxten zu messen, geht er auf die Jagd. Meistens mit Gildenmitgliedern. Während die Pfeile an seinem Helm vorbei sausen und die Feuerbälle neben ihm explodieren, dann fühlt er sich wohl. Seine Axt hat schon so manchen Wolf erlegt und dem ein oder anderen Räuber den Schädel gespalten. An seiner Rüstung prallen die meisten Schläge einfach ab. Oder hinterlassen Scharten. Genau wie seine Äxte. Durch den ewigen Kampf zwischen Jägern und Beute, hat seine Biedenaxt schon so manchen Schlag gegen ein Ziel gemacht, dessen Rüstung undurchdringbar war. Es gibt auch mal Situationen, da duckt sich sein Gegner weg, und Murta schlägt mit aller Wucht gegen einen Felsen oder einen Baum.
Seine größte Freude ist es aber Lebewesen Schmerzen zuzufügen. Jedes Lebewesen, dass einen qualvollen Tod stirbt, kommt laut einer Legende, in die Hölle. Dort herrschen die Lords of Hell. Dieser Bund der Herrscher der Hölle wird jedes Jahr in einem Schlachtfest gefestigt. Dort werden Anhänger der Lichten 5 Als Opfer an die Lords bei lebendigem Leibe verbrannt. Jedoch wer sein Leben den Lords verschreibt, wird in immer währendem Wohlstand leben.
Es war ein Streit zwischen seiner Mutter und seinem Bruder. Seine Mutter hatte sich wieder einmal darüber aufgeregt, dass sein Bruder sich so für die Götter-Welt interessierte und sich nicht richtig auf die Arbeit in den Minen konzentrierte. Als seine Mutter den Bruder ohrfeigte, schlug dieser mit der Faust zurück. Murta zog seine Axt und spaltete seinem Bruder den Schädel. Blut sprizte umher und seine Mutter wurde ohnmächtig. Sie brach zusammen und schlug ihren Kopf an der Tischkannte an. Sie starb an den Folgen dieses Sturzes. Sein Vater ächtete Ihn weil er seine Mutter und seinen Bruder getötet hatte.
Seit diesem Tag hasste er alle Götter, da sie den Tod seiner Mutter und des Bruders verschuldeten. So war zumindest Murtas Meinung. Er streife jahrelang umher und suchte nach dem Sinn des Lebens. Als er schließlich von mehreren Wölfen angefallen wurde. Diese verletzten ihn so stark dass er es von alleine nicht mehr in die Hauptstadt schaffte. Er schleppte sich immer weiter und weiter. Er kam an ein riesiges Tor aus schwarzem Basaltstein. An dem Tor standen wie aus flüssigem Feuer die Buchstaben LoH
Handel
Murta stellt für sein Leben gerne Schwere Rüstungen her. Das Schlagen der Hämmer auf Metall ist Musik für seine Ohren