Alaine
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Version vom 22:06, 10. Mär 2010
| Alaine | |
| Alaine Silberwind | |
![]() | |
| Geboren am | 04.Mirsoval.739.n.G |
| Gottheit: | |
| Glauben: | keinen |
| Profession: | Heilerin und Konstrukteurin |
| Rasse: | Mensch |
| Aussehen: | |
| Augen: | blau |
| Haar: | blond |
Inhaltsverzeichnis |
Alaine Silberwind
Das Mädchen, dass laut ihren Eltern lieber ein Junge sein sollte. Gesprochen wird ihr Name wir folgt: æleɪn
Persönliches
- Alter: 20 Jahre jung
- Familienstand: ledig
- in einer Beziehung: Nein
- Handwerk: Konstruktion und Holzförderung
- Kampfkunst: Erdmagie
- Kurzname: Freunde dürfen sie "Al" (gesprochen: æl) nennen
Vorlieben
- Tee
- hilft gerne anderen Leuten
Was Alaine nicht mag
- Räuber
- Unehrlichkeit
Charakter Alaines
Alaine ist eine offene und sehr ehrliche Frau. Sie hält nichts auf Vorurteile und zieht es vor ihre Meinung selbst zu bilden. Obwohl Alaines Eltern beide braunhaarig und nicht sonderlich Intelligent sind, legt das Blondchen Alaine einen großen Wissendurst, getrieben durch ihre Intelligenz an den Tag. Sie kümmert sich um Verletzte und Kranke sehr aufopferungsvoll. Obwohl sie dem Hause Silberwind angehört, ist sie alles andere als ein Snob, sondern steht den Leuten hilfsbereit zur Seite. Außerdem legt Alaine großen Wert auf die Zufriedenheit von Besuchern und Kunden. Wird man Alaine eine Frage stellen, so wird man in der Regel immer eine Antwort von ihr erhalten.
Des öfteren sieht man Alaine langsam über den Marktplatz schlendern. Sie ist eine Tagträumerin wie keine zweite und plant alles im Vorraus. Schon jetzt träumt Alaine von den Gebäuden, die sie errichten wird. Ab und an träumt Alaine davon von einem Mann auf einem edelem Ross davongetragen zu werden und ihm das Ja-Wort zu geben. So ist sie eben unsere Alaine: verträumt wie keine andere, ehrgeizig und zuvorkommend.
Berufung
Geschäftsleitung der Schreinerei Silberwind. Zur Zeit herrscht noch ein reger Vertrieb von Brettern und Hölzern, dies wird sich mit dem neuem Jahr ändern, da die Schreinerei komplette auf Konstruktion umsteigen wird.
Die Geschichte der Alaine
Die erste Lebenshälfte
Alaine Silberwind wurde im Jahre 739 nach Gründung Palandurs an einem heißem Sommertage geboren. Ihre Eltern selbst leiteten eine Schreinerei, welche den Namen der Familie trug. Lange Zeit hatten ihre Eltern es nicht für möglich gehalten ein Kind zu bekommen, desshalb besuchten ihre Eltern einen Quacksalber in Palandur, der ihnen gegen ein hohes Honorar versprach, dass die Familie Silberwind bald Nachwuchs erwarten würden. Selbstverständlich zahlten ihre Eltern den hohen Preis von 500.000 Goldlingen an den Quacksalber, da die Dynastie Silberwind einen Nachfolger brauchte. Obwohl eine halbe Millionen Goldlinge eine Menge Geld sind, litten die Silberwinds nicht unter Geldnöten. Die Erträge aus der Schreinerei waren gut, sie hätten sich durchaus einen Adelstitel kaufen können, taten dies aber nicht.
Ein Wunder geschah Margerete Silberwind wurde schwanger. Doch zum Entsetzen und Leid der Familie gebar Margerete eine Tochter, die sie Alaine taufte. Joseph schlug seine Frau, nannte die Geburt einer Tochter gar eine Schande, denn niemals könnte eine Frau eine Schreinerei erfolgreich leiten. Und so hasste Joseph Silberwind seine Tochter Alaine schon seit Geburt an. Ihre Mutter befasste sich auch kaum mit Alaine, da sie oft ihretwegen mit ihrem Manne streit hatte.
So kam es, dass Alaine schon bereits mit 4 Jahren aleine durch die Wälder wanderte und verwundete Tiere verarztete,doch es half nichts in den meisten Fällen starben die verwundeten oder kranken Tieren in ihren Armen, um ihnen die letzte Ehre zu erweisen, vergub Alaine sie unter der Erde. Daheim wurde Alaine wieder gescholten. Eine Silberwind habe nunmal nicht in der Erde zu butteln und sich in Schlamm zu wühlen.
Bildung
Die Jahre vergingen, Alaine wurde bisher nicht sonderlich ausgebildet. Alles was sie an der Akademie zu Palandur vermittelt bekam waren die Fächer
Allgemeinwissen
- Algemeinwissen I (Lesen, Schreiben, Rechnen)
- Allgemeinwissen II (Geographie und Geschichte Endurias)
Berufsbezogene Fächer
- Kaufmännisches Rechnen
- Buchführung
Etikette und Erziehungskunde
- E&E I (Regeln im Alltag)
- E&E II (Auftreten gegenüber Fremden)
- E&E III (Vorbereitung auf die Ehe)
- E&E IV (Erziehungswesen)
Für normale Leute war dies eine spitzen Ausbildung für Alaine war es eine Enttäuschung. Zu gerne hätte Sie das Familienunternehmen weitergeführt. Alles worauf ihre Eltern mit der Wahl ihrer Kurse hinarbeiteten, war es, dass Alaine so schnell wie möglich heiratete. Ebenfalls wurde ihre verboten Kurse für jegliche Kampfarten zu besuchen, denn eine Silberwind mache sich nicht unnötig schmutzig. Doch schon als kleines Mädchen wollte sie die Kunst des Heilens erlernen. Alaine verbrachte eine wunderbare Jugend in Saus und Braus, bis sie ihren Eltern mitteilte, dass sie Heilerin werden wolle.Daraufhin wurde sie prompt ihres Elternhauses verstoßen.Perspektivenlos rannte Sie durch die Wälder Endurias. Nur durch ihre guten Kräuterkenntnisse und ihrem starkem Willen konnte sie sich am Leben erhalten. Zu diesem Zeitpunkt war Alaine stolze 11 Jahre alt.
Leben im Exil
Da Alaine heimlich ihren Vater bei der Arbeit beobachtet hatte, wusste sie einige Grundlagen zum errichten einen kleinen Hütte. Nachdem ihre Hütte erbaut war, versuchte Sie sich ihren ersten Erdestab zu basteln, scheiterte aber kläglich daran. Eines Tages lief Alaine durch den Wald und rettete dem ersten Tier mit Hilfe ihrer Fähigkeiten das Leben. Es war ein kleiner junger Falke, der nicht vor all zu langer Zeit flügge geworden war, sie nahm ihn mit sich und päppelte ihn auf.
Jahre später, da war Alaine 17 Jahre jung, entdeckte Sie einen Mann, der mit blutigem Gesicht über ein Reh gebeugt war. Als Alaine ihm zur Hilfe kommen wollte, schaute er sie mit einem durchbohrendem Blick an. Das Reh lag blutend in der Ecke. Statt davonzulaufen, was die meisten getan hätten, blieb Alaine stehen und fragte den Mann, ob sie nicht mit ihm kommen könnte. Der Mann nahm sie mit auf ihr Schloß und Jahrelang arbeitete Alaine für ihn. Er war ein Vampier, doch dies war Alaine gleichgültig. 2 Jahre arbeitete sie für den Mann, verliebte sich in ihn und eines Tages, wollte sie ihm ihre Liebe gestehen. Er nahm ihr Liebesgeständnis als Witz auf und verspottete sie. Das Haus Silberwind existiere seit ungefär 8 Jahren nicht mehr. Das Ehepaar habe vor 8 Jahren dubioser Weise Selbstmorde begangen und die Schreinerei geschlossen. Als Alaine das hört, staunte sie nicht schlecht. Der Vampir aber hörte nicht auf Alaine zu verhöhnen. Einen Monat ertrug sie sein Gelächter noch, dann machte sie sich aus dem Staub.
Rückkehr
Zurück in Palandur erröfnete Alaine das Unternehmen ihre Eltern, die Schreinerei Silberwind, neu. Sie begann Holz zu schlagen und dieses zu verkaufen. Als die Einnahmen für ein Studium an der Akademie zu Palandur reichten, schrieb Alaine sich für die Fächer. Heilmagie, Holzförderung und Konstruktion ein. Endlich konnte sie den Weg gehen, den sie gehen wollte. Mittlerweile hatte sie das nötige Alter überschritten, damit sie sich ihre Fächer selbst aussuchen konnte. Ihren Eltern trauerte Sie mit keinem Gedanken nach.
Ihr Begleiter Ryu
Ryu ist der langjäriger Begleiter Alaines. Sie fand ihn während eines Waldspazierganges in einem Gebüsch. Seine Familie lag nicht weit davon zerfetzt und getötet in ihrem Nest. So beschloss Alaine den jungen Falken mitzunehmen und aufzuziehen. Ryu gehorcht Alaine aufs Wort.
Ryu lebt in der Regel in der freien Wildbahn, da er aber gut abgerichtet ist und immer auf sein Frauchen hört, trägt Alaine eine Pfeife bei sich, die sie immer benutzen kann, wenn sie Ryu braucht. Ein großes Band der Vertrautheit verbindet die beiden, da Ryu weiß, dass er bei Alaine immer einen sicheren Unterschlup findet, und da Alaine, weiß, dass Ryu immer wider zurückkehren wird.
Anderen Leuten gegenüber verhält sich Ryu sehr offen und neugierig. Er ist leicht verspielt und liebt Kekse über alles, sollte Ryu mal den ein oder anderen Keks zu viel gegessen habe so wird er müde und sehr schreckhaft, also ein Vogel von frohen Gemütes.
Zu Ryus Aufgaben zählen:
- Das Vertreiben von Ungeziefer
- Mäuse und andere Nager
- Käfer und Ungeziefer
- Das Ausliefern der Eilpost
Bekanntschaften Alaines
Alarion
Seine Berufung ist das Schmieden von schweren Rüstungen, daher ist er der Eigentümer der Schmiede Feuerhammer in Palandur.
Alaine lernte ihn kennen, als er sich in ihrer Schreinerei nach dem Weg erkundigte. Nicht zu vergessen ist, dass Alarion und Alaine gerne zusammen jagen gingen. Sie war diejenige mit der Heilkraft, welche Alarion beschützen konnte, diejenige, die Alarion nach einem Kampf die Wunden verband.
Alaines Haltung zu Alarion: Verbündet
Borbarad
Er ist der Gildenleiter der Falken. Borbarad und Alaine begegneten sich das erste Mal in der Gildenhalle zu Palandur, doch mittlerweile sind die beiden sehr gut miteinander befreundet.
Gilde
Nachtfalken [Falken]
Meine Rang: Stellv. Gildenleiter
Gesinnung der Gilde: kommt drauf an, was man uns bietet
Batallion: II
Mein Amt: Baumeisterin
Alaine fühlt sich den Nachtfalken stets verbunden.
Es war wohl um den 9.Jedvin.760 herum, als unsere Blicke das erste Mal kreuzten, ein Wink des Schicksals, welcher mich zu den Nachtfalken führte. Oder war es vielleicht doch dieser Drang nach der Neugier? Der Gefahr zu trotzen von der meine Eltern mich immer steht schützen wollten? Und dennoch habe ich meinen Weg gefunden, ich muss sagen .... ich bereue nichts
Alaine Silberwind 15.Herkas.760
Tagebuch Alaines
05.Melun.759
Ankunft in Palandur Es ist also wahr, meine Eltern sind nicht mehr. Habe ich sie mein Leben lang so sehr enttäuscht, dass sie sich in den Tod trieben? Ach wäre ich nur als Sohn geboren worden, so bestünde die Familie weiterhin und ich könnte ein großer meister der Konstruktion sein, doch stadessen bin ich nur ein wertloses Gör, ungehorsam, schmutzig... Ich habe mich in unserem alten Haus in Palandur nieder gelassen, ich werde es über Nacht reinigen und morgen sieht die Welt bestimmt anderst aus...
06.Melun.759
Schreinerei Heute habe ich einen Entschluss gefasst. Wer behauptet, dass Mädchen kein Handwerk ausführen können, der täuscht sich aber gewaltig. Ich weiß unser Codex verbietet es zwar, aber wer kümmert sich schon darum? Wer will mich bestrafen? Den Codex kennen nur die Silberwinds und ich bin nun mal die letzte Nachfahrin. Morgen werde ich damit beginnen die Schreinerei herzurichten und das erste Holz für meine ersten Bauteile zu schlagen.
16.Melun.759
Fortschritt Die Abnahme meines Buchenholzes und meiner Buchenbretter findet großen Anklang, ich muss neue Mitarbeiter einstellen. Einen Mitarbeiter habe ich bereits gefunden, sein Name lautet Mantius Incubus.
01.Jedvin.760
Neujahr Das neue Jahr hat begonnen. In diesem Jahr möchte ich so viel erreichen. So gerne möchte ich weit hinaus und dennoch meine Schreinerei erfolgreich leiten, bald werde ich meine ersten Bauteile bauen. Mantius hat heute gekündigt, er meinte er habe Großes vor und ganz Endurias würde seinen Namen bald kennen. Was ich für mich selbst wünsche? Das ist eine brüchtigte Frage...., ich möchte eine Gilde mitbestimmen, mich engagieren, meinem Familiennamen wieder einen neuen Ruf verleihen.
09.Jedvin.760
Borbarad Dieser Tag war ein sehr wichtiger für mich. Es war ungefähr nun eine Woche her, dass die ersten Gilden gegründet wurden, daher wollte ich mich in der Gildenhalle so umsehen, welche Gilden es derzeit so gibt und welcher ich vielleicht beitreten könnte... ich betrachtete mir die Banner der Gilden sehr genau, doch keines sprach mich so wirklich auf Anhieb an. Während ich noch immer aufmerksam die Banner betrachtete, hörte ich Schritte hinter mir, ein wenig Neugierig folgte ich dem Manne, der gerade den Flur hinter meinem Rücken passiert hatte. Unauffällig schaute ich um die Ecke, betrachtete mir wie der Halbelf einem Bediensteten der Stadt Palandur einen großen Beutel Gold überreichte und anschließend ein Formular ausfüllte. Wenige Minuten später fing ich den Halbelfen ab, bat ihn um eine Unterredung, die vermutlich törrichste Idee, die ich je gehabt hatte, warum sollte der Herr einer Fremden Dame wie mir eine solch großes Vertrauen entgegenbringen, das war doch absurd. Zu meiner Überraschung wurde mir doch die Ehre zuteil, ein Bestandteil seiner Gesellschaft zu werden. Von nun an bin ich stellvetretnde Gildenleiterin der [Wanderer]





